Heilerfolge | Kasuistik | Applied Kinesiology + Pilz- und Parasitentherapie

Applied Kinesiology + Pilz- und Parasitentherapie

Eine 60 jährige Patientin klagt über trockene, schuppige Ekzeme an beiden Händen. Laut ihren eigenen Angaben habe sie Parasiten, da sie Hundebesitzerin sei. Seilt Jahren besteht weiterhin ein Fließschnupfen. Es wurde in Folge ein schulmedlzinischer Check up durchgeführt, welcher bis auf eine Nierenzyste links keinen pathologischen Befund ergab, im weiteren Verlauf wurde die Patientin mit Hilfe der Applied Kinesiology untersucht.

Hierbei zeigte sich eine Candida Infektion des Darmes und der Nasennebenhöhlen sowie elne Aspergillius niger Infektion des Darmes. Bei der Kontrolle nach drei Wochen waren die Pilze nicht mehr nachweisbar. Bei der Ausgangsuntersuchung wurde noch eine Pilzbelastung der Nasennebenhöhlen festgestellt, welche mit Hilfe eines Nasensprays behandelt wurde.

Bei den Kontrollen befanden sich auffällig freie Nasennebenhöhlen. Durch die Pilze wurden die Mastzellen im Darm aktiviert und es kommt zu einer täglichen Histaminliberation. Dadurch leidet die Patientin mit der Zeit auch unter Nahrungsmittelunverträglichkeit. Es folgte eine medikamentöse Therapie und eine Erhährungsumstellung. Weiterhin fand sich eine Leberbelastung. Mit Hilfe der Applied Kinesiology wurden die wirksamen Medikamente ausgetestet und der Patientin ein Therapieplan erstellt. Die Patientin führte dann die 3-wöchige medikamentöse Therapie selbstständig zu Hause durch.

Der Musculus rectus, der dem Darm zugehörig ist, war jedoch immer noch nicht entspannt. Weiterhin war der Musculus pectoralis pars sternelis, der zur Leber gehört, ebenfalls nicht entspannt. Es fand sich nun weiterhin noch, wie von der Patientin vermutet, ein parasiteres Problem. Es erfolgte hierauf eine 2-wöchige medikementöse Therapie in Kombination mit einem Zapper.

Ein Zapper ist ein Gerät aus Amerika, welches mit Hilfe von Mikroampere-Strom die Fähigkeit hat,  Viren, Bakterien und Parasiten abzutöten. In der Kombination mit Medikamenten und dem täglichen anlegen des Zappers ist eine 2-wöchige Therapie erfolgreich. Die Patientin stellte sich auch nach zwei Wochen erneut vor, und sie war parasitenfrei.

Mittlerweile waren die trockenen, schuppigen Ekzeme an beiden Händen deutlich gebessert. Weiterhin trat auch der Fließschnupfen nicht mehr auf. Man kann also sagen, dass die Darrnsanierung mit Hilfe der Pilztherapie und der darauf folgenden Parasitentherapie zu einer deutlichen Besserung des Krankheitsbildes führte.


Dr. med. Andrea Stiasny-Simon
Fachärztin für Innere Medizin

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