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Heilung | Eigenbluttherapie | Ziele und Vorgehensweise der Eigenbluttherapie
Ziel und Vorgehensweise der Eigenbluttherapie» Ziel der EigenbluttherapieZiel der Eigenbluttherapie ist es, die allgemeine Abwehrkraft des Körpers zu steigern. Durch die Eigenbluttherapie lässt sich das physische und psychische Allgemeinbefinden bessern. Sie wird u. a. angewendet bei chronischen Erkrankungen wie Allergien, Asthma, Gelenkerkrankungen, Magengeschwüren und Darmgeschwüren oder hartnäckigen Hautleiden, wie Neurodermitis oder Akne. » Vorgehensweise bei der EigenbluttherapieBei dieser Therapie wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen. Bei Bedarf wird das Blut mit einem Homöopathikum verschüttelt und sofort wieder in den Gesäßmuskel eingespritzt. Durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers verändern sich die im Blut enthaltenen Eiweißstoffe. Wieder im Körper verursachen sie eine Aktivierung der Immunabwehr, die sich gezielt gegen die bestehende Erkrankung richtet. Ihr behandelnder Arzt legt nach genauer Diagnose Ihres Krankheitsbildes Anzahl und Rhythmus der Injektionen fest. Bei einem akuten Zustand werden die Injektionen mehrmals pro Woche verabreicht. Der Behandlungszeitraum erstreckt sich dabei über mehrere Wochen. Bei chronischen Erkrankungen sollten die Abstände zwischen den Injektionen größer sein (anfangs wöchentlich, dann alle zwei bis drei Wochen). » Reaktion bei der EigenbluttherapieDas entnommene Blut wird vom Körper nicht mehr „erkannt“, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem produziert nun deutlich verstärkt Abwehrzellen (Antikörper). Dies führt zu einer Steigerung der Immunität.
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