Wird dem Körper nicht genügend Vitamin C zugeführt, entstehen
Mangelerscheinungen. Appetitlosigkeit und Anfälligkeit für Infektionen. Unter
besonderen Umständen steigt das Verlangen nach Vitamin C im Körper. Oxidativer
Stress ist dafür verantwortlich – ausgelöst durch Stress, Rauchen, hohen
Blutdruck oder Bewegungsdefizite. Folglich entstehen Krankheiten oder der
Genesungsprozess wird hinausgezögert.
Deshalb ist es bei Krankheiten besonders wichtig, Vitamin C zu sich zu
nehmen. Insbesondere Krebspatienten und solche, die sich einer
chemotherapeutischen Behandlung unterziehen, sind auf eine zusätzliche Aufnahme
von Vitamin C angewiesen. Da jedoch der Darm nur bedingte Mengen aufnehmen kann
und den Rest ungenutzt ausscheidet, wird eine Vitamin C-Infusion empfohlen.
Diese Therapie kann generell bei Mangelerscheinungen sowie bei vielen
Krankheiten angewendet werden.
Vitamin C-Infusionen
Da bei manchen Krankheiten eine stark erhöhte Dosis von Bedeutung ist,
reichen Tabletten oder Pulver nicht aus, um den Vitamin C-Bedarf zu decken. Ein
Grund liegt hier bei der Wasserlöslichkeit des Vitamins, so dass dieses vom
Körper nicht gespeichert werden kann. Ein Überschuss wird demnach ausgeschieden.
Aus diesem Grund sind Vitamin C-Infusionen die beste Lösung. Hierbei wird dem
Patienten eine hohe Dosis an Vitamin C injiziert. Diese gelangt direkt ins Blut
und kann effizient von den Körperzellen aufgenommen werden. Beschwerden werden
durch den Einsatz der Infusion deutlich verbessert.