Darmsanierung Tegernsee

 

Verstopfung - der völlig unterschätzte Krankmacher

Das größte Verdauungsproblem im Westen ist die Verstopfung (Obstipation). In Deutschland sind etwa 15 Millionen Menschen betroffen.

Die Medien scheuen sich über dieses oft als unangenehm empfundene Thema zu sprechen.

Die meisten Menschen greifen zu Abführmitteln, welche das Problem nicht nur hinausschieben, sondern immer weiter verschlimmern.

Wann spricht man von Verstopfung?

Als Verstopfung bezeichnet man unregelmäßige Entleerungen durch zu harten Stuhl, oft mit erheblichen Anstrungungen und / oder Schmerzen verbunden. Die Patienten haben oft das Gefühl nicht ganz entleert zu sein, sowie unter Blähungen oder Bauchkrämpfen zu leiden. Normale Stuhlhäufigkeit wäre einmal täglich. Dies kann man sehr schön bei Kindern beobachten, die sich gesund ernähren und viel bewegen.
Die offizielle Empfehlung drei mal wöchentlich sei normal ist nicht nachvollziehbar, denn das ist bereits ein alarmierender Hinweis für eine gestörte Verdauung und auf Dauer gefährlich für Ihre Gesundheit.

 

Warum ist eine gesunde Verdauung so wichtig?

Die schwerwiegenste Ursache bei der Entstehung aller Krankheiten des Menschen ist die zunehmende Anhäufung von Stoffwechselabfällen und anderen belastenden Stoffen. Sie führt dazu, dass die unzählbaren Stoffwechselprozesse gestört oder sogar unterbunden werden. 
Zellen können nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und ihre Abfälle nicht entsorgt werden. Die Zellen sterben ab, entarten, der gesamte Organismus gerät aus dem Ruder. Scheinbar grundlos brechen dann "plötzlich" Krankheiten aus oder werden dem Alter zugeschrieben. Eine gesunde Verdauung trägt daher entscheidend dazu bei, regelmäßig überflüssige Stoffe aus dem Körper zu entfernen.

 

Was behindert unsere Verdauung?

Bewegungsmangel, ballaststoffarme Ernährung, zu viel Fleisch-und Milchprodukte, sowie zu wenig Wasser im Körper. Kaffee, koffeinhaltige Getränke und Alkohol entwässern zusätzlich und verschärfen die Situation.
Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Hustenmittel und Eisenpräparate tragen ebenso dazu bei.

 

Was kann man gegen Verstopfung tun?

Essen Sie überwiegend pflanzliche Nahrungsmittel (Früchte, Salat, Gemüse). Sie enthalten rund 90% Wasser und Faserstoffe (Ballaststoffe), die zusammen mit viel Wassertrinken den Verdauungstrakt reinigen. Während eingeweichte Dörrpflaumen, getrocknete Pflaumen, eingeweichter Lein-oder Flohsamen eher mittelfristig helfen, schafft die Einnahme von Magnesium am Aben sofort Abhilfe. Nehmen Sie mindestens 300 mg zur Nacht ein,dann haben Sie am nächsten Tag einen guten Stuhlgang.

Die Alternative ist der gute alte Darmeinlauf. Ohne die schädlichen Nebenwirkungen der Abführmittel aktiviert er die Darmperristaltik und führt zur prompten gewünschten Entleerung. Er schafft ein ungeahntes Wohlgefühl.

 

Falls Sie noch weitere Fragen haben rufen Sie uns gerne in der Praxis an. 

 

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Dr. med. A. Stiasny-Simon
Fachärztin für Innere Medizin

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